Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB‘s German Vintage Guitar
Nachfolgende Bedingungen sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Online-Shops „www.german-vintage-guitar.com“ (auch  „www.german-vintage-guitar.de“).

1. Definition
1. „GVG“ ist der Online-Shop German Vintage Guitar.
2. „Kunde“ ist die Person, die das Angebot von GVG annimmt, beziehungsweise ein Angebot auf Abschluss eines Liefervertrages unterbreitet, welches GVG annimmt.
3. „Ware“ ist die aufgrund eines zwischen dem Kunden und GVG geschlossenen Vertrages zu liefernde Sache.

2. Geltungsbereich
1. Die folgenden Geschäftsbedingungen gelten gegenüber Privatpersonen, Unternehmen und juristischen Personen.
2. Es gelten ausschließlich die folgenden Geschäftsbedingungen. Entgegenstehende oder von diesen Bedingungen abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt GVG nicht an und widerspricht diesen bereits jetzt.
3. Die folgenden Bedingungen gelten auch dann, wenn GVG in Kenntnis entgegenstehender oder von den hier beschriebenen Bedingungen abweichender Bedingungen des Kunden die Lieferung an den Kunden vorbehaltlos ausführt.


3. Angebote, Angebotsunterlagen, Auftragsbestätigung
1. Die Darstellung der Waren des Lieferanten auf dieser Website und in möglichen anderen Medien stellt kein bindendes Vertragsangebot dar. Indem der Besteller per Internet, Telefon, Brief oder E-Mail bestellt, gibt er ein verbindliches Angebot ab. Die freie Entscheidung über die Annahme des Angebots obliegt GVG. Die Annahme erfolgt durch Auftragsbestätigung oder Zusendung der Ware. Sollte der Kunde binnen zwei Wochen keine Auftragsbestätigung oder Lieferung von GVG erhalten, ist der Kunde nicht mehr an seine Bestellung gebunden. GVG kann Angebote ohne Nennung von Gründen ablehnen.

2. Die Annahme einer Bestellung wird wirksam, wenn GVG eine Warenlieferung abgesandt hat und diese im Vergleich mit der Bestellung keine Ergänzungen, Einschränkungen oder sonstige Änderungen enthält.

3. An Abbildungen, Fotos, Filmen, Zeichnungen, Kalkulationen und sonstigen Unterlagen behält sich GVG Eigentums- und Urheberrechte vor. Die Weitergabe an Dritte bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung durch GVG.


4. Preise, Zahlungsbedingungen

1. Alle Preise von GVG verstehen sich inkl. der zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Sämtliche Nebenkosten, wie z.B. die Kosten für Fracht, Versicherungen, Ausfuhr-, Durchfuhr-, Einfuhr- und andere Bewilligungen sowie Beurkundungen gehen zu Lasten des Kunden. Ebenso hat der Kunde alle Arten von Steuern, Abgaben, Gebühren und Zöllen sowie insbesondere alle Arten von Bankgebühren (z.B. für PayPal-Zahlungen) zu tragen.

2. Soweit nicht ausdrücklich anderes vereinbart, wird in der Währung von GVG (Euro) offeriert und fakturiert.

3. Soweit nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen sofort bei Rechnungseingang fällig. Sollte eine Zahlung nicht innerhalb von 14 Werktagen nach Rechnungseingang erfolgt sein, ist GVG berechtigt, nach erfolglosem Ablauf einer angemessenen Nachfrist, vom Vertrag zurück zu treten. Eine Gewährung von Skonto ist grundsätzlich ausgeschlossen.

4. Als Tag des Zahlungseingangs gilt bei allen Zahlungsmitteln der Tag, an dem GVG oder Dritte, die gegenüber GVG einen Anspruch haben, über den Betrag endgültig verfügen können.

5. Der Kunde ist nach Maßgabe des Vertrages verpflichtet, den Kaufpreis zu zahlen und die Ware abzunehmen. Erfüllt der Kunde eine seiner Pflichten nach diesem Vertrag oder dem Gesetz nicht, so kann GVG, unbeschadet seiner weiteren gesetzlichen Ansprüche, sämtliche Lieferungen oder Leistungen zurückzubehalten. Das Zurückbehaltungsrecht erlischt, sobald der Kunde seine Pflichten nach diesem Vertrag erfüllt hat.

6. Wenn nach Vertragsabschluss erkennbar wird, dass der Zahlungsanspruch von GVG durch mangelnde Leistungsfähigkeit des Kunden gefährdet wird, so kann GVG die Leistung verweigern und dem Kunden eine angemessene Frist bestimmen, in welcher er Zug um Zug gegen Lieferung zu zahlen oder Sicherheit in Höhe der ausstehenden Forderung zu leisten hat. Verweigert der Kunde eine Zug-um-Zug-Zahlung oder leistet er keine entsprechende Sicherheit, so ist GVG nach Ablauf der angemessenen Frist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und Schadensersatz zu verlangen.


5. Eigentumsvorbehalt
1. GVG behält sich das Eigentum an den Liefergegenständen bis zum Eingang aller Zahlungen aus der Geschäftsverbindung mit dem Kunden vor.

2.Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehaltes sowie die Pfändung der Liefergegenstände durch GVG gilt nicht als Rücktritt vom Vertrag, es sei denn, dies wird ausdrücklich durch GVG schriftlich erklärt.

6. Umfang der Lieferung, Lieferzeit, Liefermengen
1. Die Einhaltung vereinbarter Liefer- und Leistungstermine setzt voraus, dass alle technischen Fragen geklärt sind, GVG über den Rechnungsbetrag verfügen kann und sonstige Verpflichtungen des Kunden rechtzeitig vorliegen bzw. erfüllt werden. Geschieht dies nicht, so wird die Frist angemessen verlängert.
2. Maßgebend für die Einhaltung des Liefertermins ist, sofern nichts anderes vereinbart ist, die Meldung der Versandbereitschaft durch GVG.
3. Die Lieferung erfolgt mittels am Markt agierender Versandunternehmen, wie z.B. DHL, UPS, DPD oder andere Speditionen. Die Auswahl des Versenders erfolgt ausschließlich durch GVG. Der Kunde hat keinen Anspruch auf Nutzung des günstigsten Versenders oder eines Versenders seiner Wahl.
4. Alle lieferbereiten Waren werden spätestens innerhalb von fünf Werktagen an das Versandunternehmen übergeben. Sofern möglich, werden Angaben zur Sendungsverfolgung umgehend an den Kunden mitgeteilt.
5. Die Lieferfrist verlängert sich, wenn der Kunde den Vertrag verletzt sowie bei höherer Gewalt, Streik, unverschuldetem Unvermögen sowie ungünstigen Witterungsverhältnissen.


7. Gefahrenübergang
1. Sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, geht das Risiko des Transports mit der Übergabe der Ware an die erste Transportperson, also das von GVG beauftragte Versandunternehmen, über.
2. GVG gewährleistet eine transportsichere Verpackung, das Risiko von Schäden, die auf dem Versandweg trotzdem entstehen, trägt der Kunde.
3. Der Nachweis einer mangelhaften Verpackung und dadurch entstandener Schäden obliegt dem Kunden.


8. Widerrufsrecht
1. Kunden sind berechtigt, ihre auf den Abschluss eines Vertrages gerichtete Willenserklärung innerhalb von zwei Wochen zu widerrufen.
2. Die Frist beginnt am Tage des Eingangs der Lieferung der Ware. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
3. Der Widerruf muss schriftlich erfolgen. Er kann bei Warenlieferungen auch durch Rücksendung der Ware ausgeübt werden. Er muss keine Begründung enthalten. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Für den Fall des fristgerechten Widerrufs seiner Willenserklärung ist der Kunde nicht mehr an seine auf den Abschluss eines Vertrages mit GVG gerichtete Willenserklärung gebunden. Die Ware ist sofort nach Ausübung des Widerrufsrechts auf Kosten und Risiko des Bestellers an GVG zurückzusenden, wenn der Widerruf nicht bereits durch Rücksendung ausgeübt wurde.
4. Abweichend von § 346 Absatz 2 Satz 1 Nr. 3 BGB hat der Kunde Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung, insbesondere durch eigenmächtige Behebungsversuche an angeblichen Mängeln, zu leisten.
5. Die Rücksendung der Ware sollte nach Möglichkeit in der unbeschädigten Originalverpackung mit vollständigem Zubehör erfolgen. Um einen möglichen Wertersatz zu vermeiden, hat der Besteller darauf zu achten, dass die Ware vollständig zurückgesandt wird. Die Nachweispflicht dafür obliegt dem Kunden. Hierdurch wird die Ausübung des Widerrufsrechts nicht eingeschränkt. Es ist durch geeignete Verpackung dafür Sorge zu tragen, dass die Ware wieder unbeschädigt bei GVG eintrifft.
6. Das Widerrufsrecht besteht mangels anderer Vereinbarung und unbeschadet anderer gesetzlicher Bestimmungen nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt oder spezifiziert werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind.
7. Bei einer Dienstleistung (z.B. Reparatur) erlischt das Widerrufsrecht auch, wenn GVG mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Kunde diese selbst veranlasst hat.
8. Der Widerruf ist zu richten an: German Vintage Guitar, Straßburger Str. 26, 64832 Babenhausen, Deutschland.
9. Unfrei an GVG verschickte (Rück-) Sendungen werden grundsätzlich nicht angenommen.

9. Recht von GVG zum Rücktritt
1. Für den Fall eines unvorhergesehenen, von GVG nicht zu vertretenden Ereignisses, welches die wirtschaftliche Bedeutung oder den Inhalt der Leistung erheblich verändert oder auf den Betrieb von GVG erheblich einwirkt und für den Fall nachträglich sich herausstellender, nicht von GVG zu vertretender Unmöglichkeit, steht GVG das Recht zu, vom Vertrag ganz oder zum Teil zurückzutreten. Weitergehende gesetzliche Rücktrittsrechte werden durch diese Regelung nicht berührt.
2. Schadensersatzansprüche des Kunden wegen eines solchen Rücktritts bestehen nicht. Will GVG vom Rücktrittsrecht Gebrauch machen, wird dies dem Kunden unverzüglich schriftlich mitgeteilt.

10. Streitbeilegung
Über die Bereitschaft zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren nach dem Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen, auch Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG), entscheidet GVG im Einzelfall.

11. Erfüllungsort, Teilnichtigkeit
1. Sofern nicht ausdrücklich und schriftlich etwas anderes vereinbart wurde, ist der Geschäftssitz von GVG Gerichtsstand und Erfüllungsort.
2. Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen oder der Teil einer Bestim­mung unwirksam sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen bzw. der übrige Teil der Bestimmung wirksam.

12. Internationaler Vertragspartner
Sofern der Kunde seinen Wohnsitz bzw. seine Adresse im Ausland hat, gilt ergänzend und ggf. abweichend zu dem Vorhergesagten folgendes:
1. Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
2. Im Falle von widersprüchlichen Vertragsangeboten und Annahmeerklä­rungen gilt die Lieferung als neues Angebot entsprechend der Bedingungen der letzten Erklärung des Lieferanten.
3. Der Kunde verliert das Recht, sich auf die Vertragswidrigkeit der Ware zu berufen, wenn er sie nicht spätestens innerhalb von 12 Monaten nachdem ihm die Ware tatsächlich zugegangen ist, dem Lieferanten anzeigt.
5. Sofern eine der Regelungen der Ziffer 11. im Widerspruch zu den übrigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht, geht die Regelung der Ziffer 11. vor.
6. Vertragssprache ist deutsch. Soweit sich die Vertragspartner daneben einer anderen Sprache bedienen, hat der deutsche Wortlaut Vorrang.

Stand: 1. September 2016

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