Lakewood D-18, L.R.Baggs Tonabnehmer, 1987

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Lakewood D-18, L.R.Baggs Tonabnehmer, 1987

Instrument:
Eine wunderbare und sehr seltene Gelegenheit: Eine der ersten Lakewoods, 1987 handgebaut von Martin Seeliger, Seriennummer 87.1129. Diese herrliche Lakewood-Westerngitarre war 30 Jahre in erster Hand. Alle frühen Lakewood-Features sind vorhanden: Alte Kopfplattenform, original Gotoh-Mechaniken, Durchziehbrücke. Der Erstbesitzer hat ein aktives L.R.Baggs Tonabnehmersystem sowie ein transparentes Schlagbrett montieren lassen.

Material:
Decke aus massiver Alaska-Sitka-Fichte, sehr feinjähriges Holz, natürlich bookmatched verarbeitet. Zargen und Boden aus massivem, westafrikanischem Ovangkol, der Boden ebenfalls bookmatched mit Ahorn-Trennstreifen. Kontrastierende helle Bindings aus Ahorn. Mahagonihals mit Palisander-Griffbrett, Kopfplatte ebenfalls mit Palisanderfurnier belegt. Saitenhalter Palisander, Knochensattel und -steg. Lakewood-Schriftzug als Messing-Einlegearbeit. Gotoh-Mechaniken, noch nicht mit Lakewood gebrandet, aktiver L.R. Baggs Steg-Tonabnehmer, Volumenregler als Daumenrädchen im Schallloch. Halseinstellstab vom Schallloch zugänglich.

Geschichte:
Der Erstbesitzer hat diese Gitarre selbst 1987 neu im Gitarrenladen des inzwischen verstorbenen Peter Coura in Frankfurt (www.coura.eu) gekauft. Peter hat seine Gitarren damals immer probegespielt und eigenhändig ausgesucht. Er hat sie auch mit dem Tonabnehmer und dem Schlagbrett ausgestattet. Anschließend verbrachte die Gitarre 30 Jahre im Wohnzimmer, anfangs ab und zu einmal als Hobby gespielt, später dann immer weniger und die letzten Jahre gar nicht mehr. Irgendwann in den Neunzigern bekam sie einmal einen Schlag auf die Zarge neben der Klinkenbuchse, auch dieses wurde in der Werkstatt von Peter Coura damals fachmännisch repariert. Weil er sie wohl nicht mehr spielen würde, hat der Erstbesitzer uns die Gitarre letztes Jahr verkauft.

Restaurierungsarbeiten:
Keine. Nur eine Grundreinigung und Ausblasen des Korpus.

Aktueller Zustand:
Besser als neu. Schon unverstärkt ein überwältigender Sound, massiv und mächtig, das Ovangkol klingt wie Palisander mit Mahagoni-Mitten. Verstärkt dann nahezu überirdisch... L.R.Baggs muss man nicht erklären… Eine winzige Scharte am Binding, die reparierte Stelle neben der Klinkenbuchse – das war’s schon mit „Fehlern“. Perfektes Griffbrett, perfekte Bünde, bolzengerader Hals, super leichtgängige und stimmstabile Mechaniken. Alles matt lackiert und angenehm zu greifen, die Saitenlage ist natürlich perfekt, die Bespielbarkeit ebenso. Unauffällige „Understatement“-Optik ohne überflüssigen Zierrat, typisch Lakewood. Einmalige Gelegenheit für Kenner und deshalb nicht billig.

Maße:
Länge über alles 104 cm; Länge Korpus 51 cm; Unterbug 40 cm, Taille 28 cm, Oberbug 30 cm; Zargenhöhe 9,7 cm am Hals, 12,3 cm am Unterbug; Mensur 65 cm (Sattel bis Steg); Breite Griffbrett am Nullbund 4,3 cm, am 12. Bund 5,4 cm; Gewicht 2.000 g; Saitenabstand 12. Bund 2-3 mm.

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